Lachyoga am UNO-Yoga Tag

Lachen ist GesundSonntag am 21. Juni 2015 wurde zum internationalen Yoga-Tag erklärt. So wollen die Vereinten Nationen auf die «Vorteile des Praktizierens von Yoga» aufmerksam machen. Denn bei einer regelmässigen Ausübung von Yoga gibt es, wie man weiss, gesundheitliche Vorteile. Auf diese will die UNO an diesem Tag aufmerksam machen.LYK2015 (971)

 

Es gibt verschiedene Arten von Yoga. Das neuste Glied in diesem traditionellen Spektrum ist Lachyoga – Lachen ohne Grund, welches vor 20 Jahren in Indien entwickelt wurde. Lachyoga besteht aus einer Kombination von Atem-, Dehn-, Klatsch- und natürlich Lachübungen.

 Lachen ist die beste Medizin, bestätigt jetzt auch die Wissenschaft und die allgemeine Volksweisheit „Lachen ist gesund“ verbreitet sich mehr und mehr.

Lachen ist gut für Körper und Seele, lindert Schmerzen und baut Stress ab. Was bewirkt Lachyoga? Die positiven Auswirkungen auf unser Befinden sind vielfaltig. Es fördert die Gesundheit, baut Stress ab, stärkt das Selbstvertrauen und das Immunsystem, verbessert die Sauerstoffversorgung von Gehirn und Körper und hilft gegen Bluthochdruck und Müdigkeit.

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Lachyoga und Indien – eine Symbiose wird 20 Jahre alt

 Lachyoga feierte am 13 März ihr 20. Geburtstag.  

In Indien spielt die Spiritualität und Philosophie für die Bevölkerung eine wichtige Rolle.  Unter anderem glaubt man an Tausende von Göttern und Wunder der Natur aber auch an Märchen, welche in der Bevölkerung unbekannt sind. Obwohl nicht alle Inder und Inderinnen Yoga ausüben, haben wir eine Affinität zu Yoga und verschiedene Arten von Yogas wie Karma Yoga, Raj Yoga, Hatha Yoga usw. sind weit verbreitet. Dass Lachyoga (LY) in Indien so stark verbreitet ist liegt einerseits an der Mentalität und dem Sozialleben der Inder und Inderinnen und an der Kreativität von seinem Gründer Madan Kataria. Aber auch das angenehme Wetter von Mumbai im Monat von März. In anderen Monaten wie Sommermonate oder an der Regenzeit wäre, so glaube ich, dies sicher nicht optimal.

Dazu kann man in Indien gewisse Dinge einfach machen nicht wie in vielen Ländern Europas, wie ich erfahren habe. In Europa gibt es, so meine ich, zu viele Vorschriften oder Regelungen, etwas Neues zu gründen oder zu praktizieren. Madan hatte eine Idee und wollte diese verwirklichen. So fragte er Spaziergänger im einen Park, ob sie mit ihm lachen wollen. Sie hatten sicher einige Bedenken aber waren bereit, mit ihm zu lachen. Die Präsenz von seine Frau Madhuri hat dies sicher erleichtert. Denn eine Frau dabei zu sein, verstärkt gewiss die Glaubwürdigkeit.

Nach 3 Tagen Lachen hatten die Spaziergänger genug und sagten, dass sie nicht mehr kommen. Sie wollten nicht mehr anhand der schlechten Witze lachen. Madan versprach nach einem weiteren Tag, neue Übungen zum Lachen mitbringen. So konnte er dieselben Menschen zu einer weiteren Lachsequenz motivieren. Mit neuer und anderer Technik Lachen ohne Grund, präsentierte. Dies war der Anfang des LY.

Ich hörte und sah bei BBC und CNN über einen Arzt in Mumbai, der ohne Grund lacht. Obwohl mir das Lachen in die Wiege gelegt wurde, war ich trotzdem neugierig und reiste ich nach Bombay.

Ich telefonierte Madan und stellte mich vor und bat um ein Interview. Er erzählte mir, dass ich früh morgens in den Lakhanwada Park kommen sollte, um selbst das zu erleben. In diesem Park hatte  er seine Bewegung gründet.

Am nächsten Morgen reiste ich dorthin, wo ich ihn traf. Es kamen etwa 80 Menschen, um in der Morgen – Dämmerung zu lachen.

Es ging los mit Ho ho ha ha ha. Als Journalist schaute ich neugierig zu und beobachtete dieses einmalige Erlebnis ganz genau. Nach etwa einer Stunde war das Lachen vorbei. Ich interviewte ihm und erlebte 2-3 Tage wieder bei der Morgendämmerung Lachyoga. Ich wollte spüren, welche Wirkung LY auf mich haben wird.

Nach meiner Rückkehr in die Schweiz behielt ich den Kontakt mit Madan. Mit der Zeit entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung zu ihm. Diese Freundschaft führte zu vielen heiteren Momenten in dem wir einander verschiedene Episoden und Geschichten erzählten.

In Indien hat LY bereits einen festen Platz in den Schulbüchern einiger Provinzen. In Europa braucht es für solche Entscheide eine Kommission, die das Ganze prüft und verschiedene Meinungen einholt. Madan versucht Lachyoga durch die Eröffnung der Lachuniversität in Bangalore zu akademisieren.

 

 

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Macht Lachen schön?

In den USA sind sie ein „Must“ für Menschen, die den amerikanischen Traum leben: kreideweiß blitzende Zähne. Mit Natürlichkeit hat das wenig zu tun, dafür mit Zahnärzten, die nicht dabei erröten, wenn sie die Beiß er ihrer Kunden für astronomische Summen makellos bleichen.

Zähne zeigendes Lachen ist eine Art prähistorisches Muster. Als es weniger Zahnärzte gab, verriet der Zustand der Zähne weniger über den Geldbeutel, dafür umso mehr über die Gesundheit. Menschen, die lachend ihre gesunden Zähne zeigten, galten und gelten deshalb als schön. Doch das unterscheidet sich je nach Kulturkreis. Noch heute fordert die Etikette von Japanerinnen, ihren Mund mit der Hand abzudecken, sobald sich das kontrollierte Lächeln zu einem breiten Grinsen oder gar lustvollen Lachen mit Blick auf die Zähne weitet.

Vijay Singh, Lachyoga-Lehrer, Journalist, 2009

Lachen macht jung – bzw. lässt Lachende jünger aussehen. Lachfalten machen es schwieriger, das Alter einer Person zu erraten. Strahlt ein Mensch aus, dass er glücklich ist, macht ihn das attraktiver. Für eine Studie sollten Probanden unterschiedlicher Generationen das Alter von Gesichtern anhand von Fotos schätzen. Neutrale Gesichter wurden meist korrekt eingestuft. Das Alter derjenigen mit einer lachenden Miene wurde dagegen deutlich jünger eingeschätzt.* Freude kann so anstecken, dass lachende Menschen schön erscheinen und unser Herz anrühren.

(Quelle: Macht hat Lachen schön?, Harald-Alexander Korp, ISBN 978-3-938089-19-4)

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GOOGLE & BBC USING LAUGHTER YOGA

Laughter Yoga is the latest workplace wellbeing craze. It has really taken off among companies looking to get that laughter feeling without the hassle of humor. In fact, BBC and Google organized laughter sessions which helped to generate a great feeling among employees and resulted in participants feeling happier and more relaxed.

Besides BBC and Goggle, other companies are also up for using Laughter Yoga because the wellbeing benefits cannot be ignored. They realized that laughter is a great tool to relieve work stress, lower blood pressure, boost endorphins and put a buzz back into the workplace

Laughter acts as a powerful bonding tool and an ice-breaker. It boosts creativity, and helps to draw people together. Laughter is also a chance to be genuine, breaking down some of the barriers of the formal office environment. As John Cleese wrote in Life and How to Survive It; “I remember Jonathan Miller saying that true humor produces great intimacy because the best humor emphasizes the similarities between people, not the differences.”

A recent study suggests that constantly masking emotions in the workplace can lead to wellbeing issues such as burnout. Laughter performs an important function by providing a welcome release from this kind of tension. All in all, having a laugh makes us that bit happier to be at work.

Saturday, 22 February 2014

Picture: Laughtergroup in Switzerland

Lachen ist Gesund

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Lachen und Weinen im Lachyoga sowie im Gesang

Lachen und Weinen im Lachyoga sowie im Gesang von
Friedrich Rückert

Lachen und Weinen zu jeglicher Stunde
ruht bei der Lieb auf so mancherlei Grunde.
Morgen lach ich vor Lust;
und warum ich nun weine
bei des Abendes Scheine,
ist mir selb nicht bewusst
Weinen und Lachen zu jeglicher Stunde
ruht bei der Lieb auf so mancherlei Grunde.
Abends weint ich vor Schmerz;
und warum du erwachen
kannst am Morgen mit Lachen,
muss ich dich fragen, o Herz

Kürzlich war ich in einem Konzert und hörte dieses Lied. Ich fühlte mich sofort mit diesem Gesang verbunden. Denn im Lachyoga haben wir auch eine Übung, die „Lachen und Weinen“ heisst und beide Expressionen in einem vereint. Bei dieser Übung gehen die Lachenden langsam auf die Knie nach unten während sie weinen und stehen dann langsam wieder auf, wenn sie lachen! 

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3-stündiges Lachyoga-Seminar am Samstag, 02. November 2013 in Zürich

Lachen ist gesund, das weiss jeder Mensch. Aber wann und wie lachen wir? Eine Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt. Sind es  lustige Filme oder Erzählen eines Witzes, die Lachen ermöglichen. Immer mehr Menschen suchen aber andere Wegen, um lachen zu können.

Für Lachinteressierte Menschen führe ich am 02. November im Zürcher-Seefeld ein Seminar durch. Dafür möchte ich Sie gerne einladen. Ich habe dafür folgendes Programm vorgesehen:

09.00- 09.30 Vorstellungsrunde, einige Lachyoga-Übungen und deren Einfluss auf unser Wohlbefinden

09.30-10.00 Entstehung und Verbreitung des Lachyogas, Wirkung und Bedeutung des Lachens

10.00-10.30 Lachübungen und erweiterte Übungen auf Video

10.30-10.50 Pause

10.50 – 11.20 Anwendungsgebiete von Lachyoga:

  • Burnout Syndrome
  • Kinder und alte Menschen
  • Menschen mit Behinderung
  • Singen und Tanzen 

11.20-11.40 Erfahrungen mit Lachyoga und weitere Übungen

11.40-12.15 Wiederholung der Übungen durch TeilnehmerInnen und eventuell auch Lachmeditation.

 

Das Lachseminar kostet SFR 120.-  pro Person, inklusive Seminarunterlagen und DVD mit Lachübungen von Madan Kataria, Gründer des Lachyogas.

Es besteht die Möglichkeit, nach dem Seminar gemeinsam indisch Essen zu gehen, in der Nähe des Hauptbahnhofes.

 

So freue ich mich sehr auf aktives Lachen mit Ihnen! Bitte melden Sie sich entweder per E-Mail oder telefonisch.

Vijay Kumar Singh

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Neben des Lachyogas auch Agni Sara – zur Burnout-Vorbeugung

Immer mehr Menschen leiden unter Burnout. Neben der Lachyoga gibt auch anderer Yoga Übungen, wie folgt, zur Vorbeugung des Burnouts.

Bei Niedergeschlagenheit und beginnendem Burnout gilt es, das Feuer in dir wieder zu entfachen. Dies kannst du mit einer einfachen körperlichen Übung bewirken. Agni heisst Feuer, Sara heisst Übung, Agni Sara ist also die Feuerübung. Eine Übung, um dein Feuer wieder zu entfachen. Der Yoga-Lehrer aus Deutschland, Sukadev erklärt dir hier wie du Agni Sara zur Entzündung deines inneren Feuers üben kannst.

Bei Niedergeschlagenheit und beginnendem Burnout gilt es, das Feuer in dir wieder zu entfachen. Dies kannst du mit einer einfachen körperlichen Übung bewirken. Agni heisst Feuer, Sara heißt Übung, Agni Sara ist also die Feuerübung. Eine Übung, um dein Feuer wieder zu entfachen. Der Yoga-Lehrer aus Deutschland, Sukadev erklärt dir hier wie du Agni Sara zur Entzündung deines inneren Feuers üben kannst.

Burnout bedeutet, das Feuer ist aus. Dieses muss wieder entzündet werden. Durch Agni Sara, was Feuerübung bedeutet, kannst Du dies ganz leicht erreichen.

1. Stelle dich aufrecht hin, Beine leicht auseinander und Knie leicht gebeugt.

2. Atme ein und beim Ausatmen gibst Du die Hände auf die Knie und stützt dich auf den Knien ab.

3. Deine Lungen sind leer, Luft wird angehalten, gib nun den Bauch vor und zurück.

4. Gib den Bauch wieder nach vorne, atme tief ein und richte dich auf, atme wieder aus, atme ein.

5. Atme wieder vollständig aus, stütz dich auf die Knie, halte die Luft an, gib den Bauch immer wieder vor und zurück solange bis der Einatemimpuls kommt.

6. Atme wieder ein und richte Dich wieder auf und wiederhole die Übung noch einmal.

Spüre stehend nach, spüre die Wärme des Bauches, die auch die Wärme im Herzen und in der Kehle entzündet. Vielleicht spürst du auch ein leichtes Kribbeln oder sanftes Pulsieren der Energie im Stirn- oder Scheitelbereich.

Du kannst Agni Sara beim Aufstehen üben, vor dem Mittag- oder Abendessen; immer dann wenn du neues Feuer und neue Energie brauchst.

Für mich bleibt nach wie vor Lachyoga mit seinen bestimmten Lachübungen die beste Medizin zur Bekämpfung von Burn-out Symptomen. Falls Sie konkrete Informationen wünschen, bitte schreiben Sie uns oder laden Sie uns für eine Lach-Demonstration ein.

 

 

 

 

Burnout bedeutet, das Feuer ist aus. Dieses muss wieder entzündet werden. Durch Agni Sara, was Feuerübung bedeutet, kannst Du dies ganz leicht erreichen.

1. Stelle dich aufrecht hin, Beine leicht auseinander und Knie leicht gebeugt.

2. Atme ein und beim Ausatmen gibst Du die Hände auf die Knie und stützt dich auf den Knien ab.

3. Deine Lungen sind leer, Luft wird angehalten, gib nun den Bauch vor und zurück.

4. Gib den Bauch wieder nach vorne, atme tief ein und richte dich auf, atme wieder aus, atme ein.

5. Atme wieder vollständig aus, stütz dich auf die Knie, halte die Luft an, gib den Bauch immer wieder vor und zurück solange bis der Einatemimpuls kommt.

6. Atme wieder ein und richte Dich wieder auf und wiederhole die Übung noch einmal.

Spüre stehend nach, spüre die Wärme des Bauches, die auch die Wärme im Herzen und in der Kehle entzündet. Vielleicht spürst du auch ein leichtes Kribbeln oder sanftes Pulsieren der Energie im Stirn- oder Scheitelbereich.

Du kannst Agni Sara beim Aufstehen üben, vor dem Mittag- oder Abendessen; immer dann wenn du neues Feuer und neue Energie brauchst.

Für mich bleibt nach wie vor Lachyoga mit seinen bestimmten Lachübungen die beste Medizin zur Bekämpfung von Burn-out Symptomen. Falls Sie konkrete Informationen wünschen, bitte schreiben Sie uns oder laden Sie uns für eine Lach-Demonstration ein.

 

 

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Lachabende in Zürich

Vijay Singh praktiziert Lachyoga ܜbungen

Vijay Kumar Singh praktiziert Lachyoga ܜbungen

Lachen ist gesund – eine alte Weisheit, jedoch nur wenige Menschen üben diese Tätigkeit regelmässig aus. Bei meinen Lachyoga- Events lachen die Menschen von Herzen und wollen immer weiter lachen. Es fehlt aber an Möglichkeiten, wo man wiederkehrend unter Lachfreunden heiter sein kann. Nach langem Überlegen habe ich, Vijay Kumar Singh, beschlossen, mit einem anderen Lachyoga-Lehrer aus Zürich einmal pro Woche Lach-Yoga Abende anzubieten. Im Wechsel mit Christian Hablützel finden jeden Mittwoch zwischen 19.00 und 19.50 Uhr statt. Wir wollen lachend den Tag ausklingen lassen und fröhlich in den Abend einfinden.

Das Lokal befindet sich: Lachdichgesund, Weberstrasse 10, 8004 Zürich

Dazu bietet Christian Hablützel einmal pro Monat, jeweils am dritten Mittwoch pro Monat, einen Tanzabend kombiniert mit Lachyoga an.

Die Informationen erhalten Sie unter: www.lachyoga.ch und www.lachdichgesund.com

Vijay Kumar Singh

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3. Lachyoga Kongress in Deutschland

Drei Tage lang wird Horn-Bad Meinberg, ein kleine Ortschaft in Deutschland, zwischen dem 22.und 24.03.2013 zum Mekka für lachende Menschen. Denn hier findet der dritte Lachkongress mit dem Titel „Der Zauber des Lachens“statt. Interessierte aus verschiedenen Ländern können an 45 Workshops und vielen Vorträgen zu unterschiedlichen Themen dem eigenen Lachen einen hormonellen Schub verpassen.

Der bekannteste Lachguru und Gründer von Lachyoga, der indische Arzt Madan Kataria und die Mitbegründerin Madhuri Katatria werden die ganze Konferenz anwesend sein und mit verschiedenen Inputs über den neuesten Stand der weltweiten Lachbewegung und die Forschung über Lachyoga informieren. Sie sind zurzeit dabei, eine Lachuniversität im südindischen Bangalore aufzubauen. Daneben werden zahlreiche Referenten aus verschiedenen angewandten Gebieten wie Humor, Yoga und/oder Lachyoga sprechen

Vijay Kumar Singh, Lachyoga-Instruktor mit dem Gründer des Lachyogas Dr. Madan Kataria with in Zürich

Der Erfolgsautor von „simplify your life“ und spirituelle Vordenker von „biblify your life“, Werner Tiki Küstenmacher, wird mit dem Vortrag „Lachen, das spirituelle Bewusstsein upgraden“ einen wichtigen Beitrag zum Lachen leisten. Mit „Lächeln, lachen, Freundlichkeit – Schlüssel zu Gesundheit und Lebensfreude“ werden mit Peter Cubasch oder mit „Zauber des Lachens – Zauber des Singens“ mit Julia Hagemann zwei weitere Fachleute präsent sein. „Lachyoga: Effekte auf den Blutdruck und den Glukosespiegel im Blut bei an Diabetes Typ 2 erkrankten Patienten (wissenschaftliche Studien in Slowenien)“ wird Simona Krebs präsentieren.

Auch ich, Vijay Kumar Singh, Lachyoga Instruktor aus Zürich werde einen Vortrag zum Thema „Wege der indischen Seele“ halten. Denn unsere Seele, die uns eine Persönlichkeit verleiht, ist nach hinduistischer Auffassung unsterblich und ein Teil der „Weltseele“. Nach dem Tod reinkarniert sie in die eine oder andere Form – nicht nur als Mensch, sondern auch als tierische oder pflanzliche Gestalt. Und dies je nachdem, wie wir unser Karma, d.h. unsere Taten durchführen.

Weitere Information und Anmeldung: www.yogilachen.de

 

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Vier Kerzen am Adventskranz

Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
Es war ganz still.
So still dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:
„Ich heisse Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schliesslich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte.
Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“
Ein Luftzug weht durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:
“ Ich heisse Liebe. Ich hab keine Kraft mehr zu brennen.
Die Menschen stellen mich an die Seite.
Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie liebhaben sollen.“
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte:
“ Aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!“
Und es fing an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort:
“ Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.
Ich heisse Hoffnung. “

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze
und zündete die anderen Lichter an.

von Anya Peter

 

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